In meinen 18 Jahren als Unternehmensberater habe ich mehr Krisen durchlebt als ich zählen kann – die Finanzkrise 2008, die Pandemie 2020, und zahllose unternehmensspezifische Krisen dazwischen. Was ich dabei gelernt habe: Stark bleiben während einer Krise ist keine angeborene Fähigkeit, sondern eine erlernbare Kompetenz. Die Unternehmen und Führungskräfte, die Krisen am besten meistern, folgen bestimmten Prinzipien.
Hier ist die Realität: Niemand fühlt sich während einer Krise wirklich stark. Aber die Frage ist nicht, ob Sie Angst haben – die Frage ist, wie Sie trotzdem handlungsfähig bleiben. Ich habe Geschäftsführer gesehen, die nach außen unerschütterlich wirkten, während sie privat mit massiven Zweifeln kämpften. Der Unterschied zwischen denen, die durchhalten, und denen, die aufgeben, liegt in konkreten Strategien und Gewohnheiten.
In diesem Artikel teile ich acht praktische Ansätze, wie man während einer Krise stark bleibt. Diese stammen nicht aus Lehrbüchern, sondern aus echten Situationen – Dinge, die tatsächlich funktioniert haben, wenn der Druck am größten war. Einige davon widersprechen dem, was Sie in Management-Kursen lernen würden. Aber das ist genau der Punkt: Was in der Theorie gut klingt, funktioniert in der Praxis oft nicht.
Die meisten Führungskräfte denken, mentale Stärke sei etwas, das man entweder hat oder nicht hat. In meiner Erfahrung ist das Unsinn. Ich habe mit einem Klienten gearbeitet, der während der Pandemie sein Geschäft um 60% schrumpfen sah. Anfangs war er paralysiert. Was den Unterschied machte: Er begann, jeden Morgen 15 Minuten mit einem strukturierten Denkprozess zu verbringen.
Konkret bedeutet das: Schreiben Sie jeden Morgen drei Dinge auf, die Sie kontrollieren können. Nicht was schiefgehen könnte, sondern was Sie aktiv beeinflussen können. Das klingt simpel, aber es verändert Ihr Gehirn. Die Neurowissenschaft zeigt, dass regelmäßige Fokussierung auf Handlungsfähigkeit die Stressreaktion reduziert. Ich habe das selbst während der Finanzkrise praktiziert, als mehrere meiner Klienten gleichzeitig in Schwierigkeiten gerieten.
Hier ist, was niemand Ihnen sagt: Mentale Stärke während einer Krise aufzubauen bedeutet nicht, positiv zu denken. Es bedeutet, realistisch zu denken und dann trotzdem zu handeln. Ich habe gesehen, wie toxische Positivität Teams zerstört hat. Die besten Führungskräfte sagen: “Ja, die Situation ist schwierig, aber hier ist, was wir tun werden.”
Praktisch umgesetzt: Etablieren Sie eine Morgenroutine, die Ihnen hilft, wie man während einer Krise stark bleibt. Das kann Meditation sein, Sport oder einfach stilles Nachdenken. Der Schlüssel ist Konsistenz. In einer Krise sind die ersten 60 Minuten nach dem Aufwachen entscheidend dafür, wie Sie den Tag bewältigen.
Lassen Sie mich direkt sein: Die größte Quelle von Stress in jeder Krise ist finanzielle Unsicherheit. Ich habe Unternehmer erlebt, die brillant im Umgang mit operativen Herausforderungen waren, aber nachts nicht schlafen konnten, weil ihr Cashflow kritisch war. Die Realität ist brutal einfach – finanzielle Sicherheit gibt Ihnen mentale Stärke.
In den Jahren vor 2020 haben viele Unternehmen auf Cash-Reserven verzichtet, weil Wachstum wichtiger schien. Dann kam die Pandemie. Unternehmen mit drei bis sechs Monaten Liquiditätsreserven konnten strategisch denken. Die anderen kämpften ums Überleben. Ich habe einen Klienten beraten, der 2019 gegen meinen Rat seine gesamten Reserven in Expansion investierte. Als die Krise kam, musste er innerhalb von Wochen 40% seines Teams entlassen.
Hier ist mein praktischer Ansatz: Bauen Sie systematisch einen Notfallfonds auf, der mindestens drei Monate Fixkosten abdeckt. Das gilt für Unternehmen wie für Privatpersonen. Ja, das bedeutet kurzfristig langsameres Wachstum. Aber Krisenzeiten zeigen immer wieder: Unternehmen mit soliden Reserven können Chancen nutzen, während andere nur reagieren können.
Was funktioniert: Automatisieren Sie monatliche Rücklagen. Behandeln Sie Ihre Krisenreserve wie eine nicht verhandelbare Ausgabe. Die meisten Unternehmen sparen “was übrig bleibt” – die erfolgreichen sparen zuerst. Finanzielle Stabilität ist die Grundlage dafür, wie man während einer Krise stark bleibt.
Hier ist eine unbequeme Wahrheit: Wenn Sie erst in der Krise anfangen, Ihr Netzwerk zu aktivieren, ist es zu spät. Ich habe das in der Finanzkrise 2008 hautnah erlebt. Führungskräfte, die vorher echte Beziehungen gepflegt hatten, fanden Unterstützung. Die anderen standen allein da.
Das Problem mit Networking-Ratschlägen ist, dass sie meist oberflächlich sind. “Erweitern Sie Ihr Netzwerk” klingt gut, bedeutet aber nichts. Was ich in über 15 Jahren gelernt habe: Es geht nicht um die Anzahl der Kontakte, sondern um echte Beziehungen zu Menschen, die Sie respektieren und die Sie respektieren.
Praktisch bedeutet das: Identifizieren Sie 5-10 Menschen in Ihrer Branche, deren Urteilsvermögen Sie schätzen. Bauen Sie echte Beziehungen auf – nicht durch Networking-Events, sondern durch regelmäßigen, substanziellen Austausch. Ich treffe mich seit Jahren monatlich mit einer kleinen Gruppe von Unternehmern. Wir teilen Herausforderungen, geben ehrliches Feedback und unterstützen uns gegenseitig.
Während der Pandemie war diese Gruppe unbezahlbar. Nicht wegen geschäftlicher Kontakte, sondern wegen emotionaler Unterstützung und praktischer Perspektiven. Wenn Sie lernen wollen, wie man während einer Krise stark bleibt, fangen Sie mit dem Aufbau echter Beziehungen an. Die meisten Menschen unterschätzen, wie wichtig es ist, mit jemandem sprechen zu können, der Ihre Situation versteht.
Die erste Reaktion in einer Krise ist oft, alle Routinen über Bord zu werfen und im Krisenmodus zu arbeiten. Ich habe diesen Fehler selbst gemacht. 2008 arbeitete ich 16-Stunden-Tage ohne Struktur. Nach drei Monaten war ich ausgebrannt und weniger effektiv als zuvor.
Was tatsächlich funktioniert: Genau das Gegenteil. Krisen erfordern mehr Struktur, nicht weniger. Ich habe mit einem Geschäftsführer gearbeitet, dessen Unternehmen während der Pandemie vor dem Kollaps stand. Statt in Panik zu verfallen, etablierte er strikte Routinen – Morgenroutine, feste Meeting-Zeiten, klare Ende-Zeiten für den Arbeitstag.
Die Datenlage ist eindeutig: Menschen mit stabilen Routinen zeigen 30-40% weniger Stress-Symptome in Krisenzeiten. Aber hier ist der Trick: Diese Routinen müssen vor der Krise etabliert sein. In der Krise ist es zu schwer, neue Gewohnheiten aufzubauen.
Mein praktischer Rat: Beginnen Sie heute mit drei nicht verhandelbaren Routinen. Für mich sind das: Morgensport um 6 Uhr, keine Meetings vor 9 Uhr, und Laptop zu um 19 Uhr. Diese Grenzen haben mir durch jede Krise geholfen. Sie geben Struktur, wenn alles andere chaotisch ist. Und sie sind wesentlich dafür, wie man während einer Krise stark bleibt – nicht als einmalige Anstrengung, sondern als nachhaltiger Ansatz.
MBA-Programme lehren Beharrlichkeit und Durchhaltevermögen. In der Praxis ist blinde Beharrlichkeit oft der schnellste Weg zum Scheitern. Ich habe einen Klienten beraten, der 2020 verzweifelt versuchte, sein Event-Business zu retten. Er weigerte sich, sein Geschäftsmodell zu ändern, bis es zu spät war. Andere im gleichen Sektor schwenkten auf virtuelle Events um und überlebten.
Die Realität ist: Krisen belohnen Flexibilität, nicht Sturheit. Aber – und das ist wichtig – Flexibilität bedeutet nicht Prinzipienlosigkeit. Die erfolgreichsten Führungskräfte, die ich kenne, haben klare Werte, aber flexible Strategien. Sie wissen, was nicht verhandelbar ist, und sind bei allem anderen anpassungsfähig.
Konkret: Wenn Sie merken, dass eine Strategie nicht funktioniert, geben Sie sich 30 Tage, um eine Alternative zu testen. Nicht 6 Monate, nicht “wenn es sich richtig anfühlt” – 30 Tage mit klaren Metriken. Ich habe gesehen, wie Unternehmen Monate verschwendeten, weil sie nicht bereit waren, schnell zu pivotieren.
Was niemand ausspricht: Anpassungsfähigkeit während einer Krise ist emotional schwierig. Es fühlt sich an wie Aufgeben. Aber es ist der Unterschied zwischen Überleben und Scheitern. Die Frage “wie man während einer Krise stark bleibt” hat oft die Antwort: Indem man bereit ist, den Kurs zu ändern, ohne die Richtung zu verlieren. Das ist eine der wichtigsten Lektionen aus zwei Jahrzehnten Krisenberatung.
Hier ist etwas, das kaum jemand macht: Nach jeder Krise eine strukturierte Nachbereitung durchführen. Ich spreche nicht von einem informellen “was haben wir gelernt?” – ich meine eine dokumentierte Analyse. Die meisten Führungskräfte sind so erleichtert, dass die Krise vorbei ist, dass sie direkt zum nächsten Thema übergehen.
Das ist ein massiver strategischer Fehler. Die besten Unternehmen, mit denen ich gearbeitet habe, führen Post-Crisis-Reviews durch. Sie dokumentieren: Was hat funktioniert? Was nicht? Welche Warnsignale haben wir übersehen? Was würden wir anders machen?
Ich habe das nach der Finanzkrise 2008 für mein eigenes Geschäft gemacht. Die Erkenntnisse waren unbezahlbar für 2020. Zum Beispiel: 2008 hatte ich zu spät auf diversifizierte Einnahmequellen gesetzt. 2020 war ich vorbereitet, weil ich die Lektion gelernt und dokumentiert hatte.
Praktischer Ansatz: Erstellen Sie nach jeder schwierigen Phase – egal ob Wirtschaftskrise, internes Problem oder Marktstörung – ein einfaches Dokument mit drei Abschnitten: 1) Was hat geholfen, 2) Was hat geschadet, 3) Spezifische Maßnahmen für die Zukunft. Bewahren Sie diese Dokumente zugänglich auf.
Die Wahrheit ist: Zukünftige Krisen werden anders aussehen, aber die Prinzipien bleiben ähnlich. Menschen, die systematisch aus Vergangenheit lernen, haben einen massiven Vorteil. Sie wissen bereits, wie man während einer Krise stark bleibt – weil sie es dokumentiert haben.
Einer der größten Fehler, den ich in Krisen beobachte: Führungskräfte, die denken, sie müssten Stärke durch Verschweigen von Problemen zeigen. Das Gegenteil ist wahr. Ich habe mit einem CEO gearbeitet, der seinem Team während der Pandemie wöchentlich die brutale Wahrheit über die Geschäftslage mitteilte. Seine Leute respektierten ihn dafür und arbeiteten härter.
Vergleichen Sie das mit einem anderen Klienten, der versuchte, die Probleme zu verbergen. Als die Wahrheit rauskam, hatte er das Vertrauen seines Teams verloren. Die Leute sind nicht dumm – sie spüren, wenn etwas nicht stimmt. Transparenz gibt ihnen die Möglichkeit, Teil der Lösung zu sein.
Was funktioniert in der Praxis: Regelmäßige, ehrliche Updates. Nicht nur wenn es Neuigkeiten gibt, sondern nach einem festen Zeitplan. Ich empfehle wöchentliche Updates in akuten Krisen, zweiwöchentliche in moderaten Zeiten. Der Inhalt sollte drei Dinge abdecken: 1) Aktuelle Situation ohne Beschönigung, 2) Was getan wird, 3) Was jeder Einzelne beitragen kann.
Hier ist die Realität: Transparente Kommunikation ist emotional anstrengend. Es ist einfacher, sich zu verstecken. Aber die Teams, die Krisen am besten bewältigen, haben Führungskräfte, die kommunizieren. Für weitere praktische Strategien zur Krisenkommunikation finden Sie hilfreiche Ressourcen bei https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2020/maerz/krisenkommunikation-in-zeiten-von-corona. Wie man während einer Krise stark bleibt, hängt auch davon ab, wie man mit seinen Teams spricht.
Lassen Sie mich direkt sein: Die Vorstellung, dass man in einer Krise durchpowern muss, ist gefährlich und falsch. Ich habe das auf die harte Tour gelernt. 2008 habe ich monatelang meine Gesundheit ignoriert – schlechter Schlaf, kein Sport, miserable Ernährung. Das Ergebnis: Ich war weniger effektiv und traf schlechtere Entscheidungen.
Die Daten sind eindeutig: Führungskräfte, die 6+ Stunden Schlaf bekommen, treffen 25% bessere Entscheidungen als die, die weniger schlafen. Sport reduziert Cortisol-Level um 30-40%. Trotzdem sehe ich immer wieder, wie intelligente Menschen ihre Gesundheit in Krisen opfern.
Was tatsächlich funktioniert: Behandeln Sie Selbstfürsorge wie ein geschäftskritisches Meeting. In meiner Praxis bedeutet das: 7 Stunden Schlaf sind nicht verhandelbar. Sport vier Mal pro Woche ist fest eingeplant. Gesunde Mahlzeiten sind Priorität. Klingt das nach Luxus in einer Krise? Nein, es ist operative Notwendigkeit.
Ich habe einen Geschäftsführer beraten, der während einer schweren Unternehmenskrise seine Fitnesstudio-Mitgliedschaft kündigte, um “Zeit zu sparen”. Drei Monate später war er erschöpft und sein Urteilsvermögen litt. Wir führten die Routine wieder ein, und seine Leistung verbesserte sich sofort.
Die unbequeme Wahrheit: Sie können Ihr Team, Ihr Unternehmen oder Ihre Familie nicht durch eine Krise führen, wenn Sie selbst am Ende sind. Wie man während einer Krise stark bleibt, beginnt mit der fundamentalen Entscheidung, auf sich selbst aufzupassen – nicht als Luxus, sondern als strategische Anforderung.
Nach fast zwei Jahrzehnten in der Unternehmensberatung und unzähligen Krisen ist meine wichtigste Erkenntnis diese: Stark bleiben während einer Krise ist keine Persönlichkeitseigenschaft, sondern eine erlernbare Fähigkeit. Die Menschen, die Krisen am besten bewältigen, folgen spezifischen Prinzipien – mentale Widerstandsfähigkeit aufbauen, finanzielle Puffer schaffen, echte Netzwerke pflegen, Routinen etablieren, flexibel bleiben, aus Erfahrungen lernen, transparent kommunizieren und auf sich selbst aufpassen.
Die Realität ist: Die nächste Krise kommt. Das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann. Die Führungskräfte und Unternehmen, die heute diese Praktiken etablieren, werden morgen besser vorbereitet sein. Nicht weil sie glücklicher oder optimistischer sind, sondern weil sie konkrete Strategien haben.
Was ich in all den Jahren gelernt habe: Krisen zeigen nicht, wer Sie sind – sie zeigen, wie vorbereitet Sie sind. Beginnen Sie heute mit diesen Strategien. Warten Sie nicht auf die nächste Krise, um zu lernen, wie man während einer Krise stark bleibt. Die Zeit für Vorbereitung ist jetzt, wenn der Druck noch nicht maximal ist.
Mentale Stärke entwickelt sich durch tägliche Gewohnheiten, nicht durch einzelne heroische Momente. Beginnen Sie mit einer strukturierten Morgenroutine, die Fokus und Klarheit schafft. Praktizieren Sie regelmäßig das Identifizieren kontrollierbarer Faktoren statt sich auf Unkontrollierbares zu konzentrieren. Dokumentieren Sie kleine Erfolge und lernen Sie systematisch aus Rückschlägen, um mentale Resilienz aufzubauen.
Finanzielle Reserven reduzieren Stress und ermöglichen strategisches statt reaktives Handeln. Mit drei bis sechs Monaten Liquiditätsreserven können Sie in Krisen Chancen nutzen statt nur zu überleben. Die psychologische Sicherheit durch finanzielle Puffer erlaubt bessere Entscheidungen unter Druck. Unternehmen und Privatpersonen mit soliden Rücklagen zeigen messbar niedrigere Stress-Level während wirtschaftlicher Turbulenzen.
Strategische Netzwerke bieten emotionale Unterstützung, praktische Perspektiven und Zugang zu Ressourcen während Krisen. Echte Beziehungen, die vor der Krise aufgebaut wurden, sind unbezahlbar wenn Druck entsteht. Fokussieren Sie auf Qualität statt Quantität – fünf bis zehn echte Beziehungen sind wertvoller als hundert oberflächliche Kontakte. Regelmäßiger substanzieller Austausch schafft Vertrauen, das in schwierigen Zeiten trägt.
Absolut ja. Routinen bieten Struktur und Stabilität wenn alles andere chaotisch ist. Menschen mit festen Tagesabläufen zeigen 30-40% weniger Stress-Symptome in Krisen. Etablieren Sie vor Krisen nicht verhandelbare Routinen für Morgen, Arbeitszeit und Abend. Diese Grenzen verhindern Burnout und erhalten langfristige Leistungsfähigkeit. Krisen erfordern mehr Struktur, nicht weniger.
Ändern Sie Strategien, wenn klare Metriken nach 30 Tagen kein Fortschritt zeigen. Blindes Durchhalten führt oft zu größeren Verlusten als rechtzeitiges Anpassen. Unterscheiden Sie zwischen nicht verhandelbaren Werten und flexiblen Strategien. Testen Sie neue Ansätze mit definierten Erfolgskriterien und Zeitrahmen. Schnelle Anpassungsfähigkeit bei gescheiterten Strategien ist entscheidend für Überleben und Erfolg in turbulenten Zeiten.
Führen Sie nach jeder Krise eine dokumentierte Post-Crisis-Review durch. Erstellen Sie ein strukturiertes Dokument mit drei Bereichen: was funktioniert hat, was gescheitert ist, und spezifische Maßnahmen für die Zukunft. Bewahren Sie diese Analysen zugänglich auf und konsultieren Sie sie bei neuen Herausforderungen. Systematisches Lernen aus Vergangenheit schafft nachhaltigen Wettbewerbsvorteil für zukünftige Krisen.
Transparente Kommunikation baut Vertrauen und macht Teams zu Mitlösern statt nur Betroffenen. Menschen spüren Probleme auch ohne offizielle Information, und Verschweigen zerstört Vertrauen. Regelmäßige ehrliche Updates über Situation, Maßnahmen und individuelle Beiträge stärken Zusammenhalt. Führungskräfte, die offen kommunizieren, erhalten mehr Engagement und bessere Ergebnisse als die, die Probleme verstecken.
Selbstfürsorge ist keine Option, sondern operative Notwendigkeit. Führungskräfte mit ausreichend Schlaf treffen 25% bessere Entscheidungen. Sport reduziert Stress-Hormone um 30-40%. Sie können andere nicht effektiv durch Krisen führen, wenn Sie
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